Die Bassetten

Haltung:
Die Bassetten gelten als robuste und problemlose Zwerghuhnrasse. Die sehr gute Legeleistung der Hennen, auch in den Wintermonaten, sowie die respektable Eigröße darf nicht unerwähnt bleiben. Die Küken sind frohwüchsig und entwickeln sich recht gut. An Futter, Stall und Auslauf stellen die Bassetten keine besonderen Ansprüche. Durch ihre Vitalität gibt es kaum Probleme bei der Aufzucht der Jungtiere. Die Bruteier sind kunstbrutfest. Das hübsche Farbspiel der wachtelzeichnung und das muntere Wesen macht diese Rasse interessant.

Beschreibung:
Körpergewicht Hahn 900g, Henne 800g

Herkunft:
In der Gegend von Lüttich/Belgien ist diese Rasse entstanden. Mit einer planmäßigen Zucht wurde 1923 begonnen. 1985 brachte K.H. Collatz die ersten Bassetten zu uns nach Deutschland. Die Anerkennung erfolgte Problemlos.

Erscheinungsbild:
Dieses Zwerghuhn zeigt eine ausdrucksvolle Landhuhnform. Typisch ist der tiefe Legebauch. Der breite Körper ist in der Haltung waagerecht. Die Rückenlinie ist mäßig lang und gerade- Der Schwanz ist breit und voll befiedert, er wird leicht angewinkelt getragen. Die Brustpartie ist voll und breit, gut gerundet aber nicht hervortretend. Die Beinfarbe ist bleigrau. Den ausdrucksvollen Kopf ziert ein aufrecht stehender Kamm, weiße herzförmige Ohrscheiben, große dunkle Augen. Die Bassetten werden auch als „Halbzwerge“ bezeichnet, denn in ihrer Erscheinung eines mittel hoch gestelltes kräftigen Huhnes, stehen sie in puncto Größe zwischen den eigentlichen Zwerghühnern und großen Hühnern.

Farbenschläge:
Die Bassetten sind anerkannt in den Farbenschlägen wachtelfarbig, silber-wachtelfarbig, perlgrau-wachtelfarbig.

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